​Staubschutztür: Staubfrei sanieren und die Gesundheit schützen

10.01.2017 09:14

Der Ratgeber für gesundes Bauen

Schimmel nach der Sanierung, ungesunde Kältebrücken, Feinstaub in der Luft: Die Furcht vor den gesundheitlichen Folgen einer Sanierung in den eigenen vier Wänden kann sich so sehr steigern, dass man der Sanierung am liebsten komplett aus dem Weg gehen möchte. Wenn der Baulärm einfach nur unangenehm ist, kann der aufgewirbelte Staub der Baustelle gesundheitsgefährdend sein. Kleine Partikel werden eingeatmet und gelangen so teilweise in die Lungen. Dass dies nicht gesund sein kann, versteht sich von selbst. Mit der richtigen Vorbereitung können Sie jedoch vermeiden, dass die Baustelle daheim zu einer Gesundheitsbelastung ausartet.

Nicht die preiswerteste Baufirma auswählen

Eine Sanierung geht ins Geld und da ist es klar, dass man jede unnötige Ausgabe vermeiden möchte. An den hohen Personalkosten zu sparen, ist sehr verführerisch. Allerdings sollten Sie gut überlegen, ob die Kalkulation der Baufirma überhaupt aufgehen kann, denn die ist dann meist so knapp berechnet, dass der Idealfall gar nicht eintreten kann. Dann kommt es zu unvorhergesehenen Zusatzzahlungen oder Ausbesserungsarbeiten, die für Sie noch teurer werden. Und wo am Bau gespart wird, da wird auch am Staubschutz für das restliche Haus gespart. Nehmen Sie sich Zeit mit der Auswahl der richtigen Baufirma und lassen Sie sich nicht von allzu günstigen Angeboten locken. Hören Sie sich bei Nachbarn und Kollegen um, welche Erfahrungen die mit bestimmten Baufirmen oder Handwerkertrupps gemacht haben.

Die richtige Jahreszeit abpassen

Auch wenn es noch so preiswert wäre, lassen Sie im Winter keine Innensanierungen vornehmen. Es gibt zwar Bauventilatoren, die die feuchte Baustelle dann gut auslüften, doch die Gefahr droht Wochen nachdem die Ventilatoren abgeschaltet wurden: Schimmel. Renovierte Häuser oder Neubauten sind heutzutage so dicht abschließend, dass die Feuchtigkeit nicht mehr aus dem Mauerwerk verschwinden kann, sondern darin bestehen bleibt. Lassen Sie sich also beraten, welche Sanierung für welche Jahreszeit geeignet ist und verschieben Sie im Notfall die Sanierung auf das nächste Jahr.

Vor der Sanierung Staubschutztüren installieren

Wenn dann endlich die Sanierung losgeht, sollten Sie darauf achten, dass die Staubschutztüren, die die Baustelle vom restlichen Haus abtrennen, möglichst bereits vor den Arbeiten aufgebaut werden. So können Sie sicher sein, dass kein Staub und kein Dreck in das restliche Haus gelangen. So gibt es zum Beispiel die selbstaufblasbare flesta Lufttür: innerhalb von 30 Sekunden bläst sie dank einem eingebauten Ventilator selbst auf. Der Aufbau geht schnell von statten und dank dem leichten Gewicht von nur drei Kilogramm ist das zusammengefaltete Paket auch sehr mobil. Weitere Angebote wie beispeilsweise passende Luftreiniger finden Sie in unserem Online Shop auf planschutzhuellen.de.

Nach der Sanierung die Staubschutztür abbauen

So wie die Staubschutztür während der Sanierung als erstes stehen sollte, sollte sie auch als letztes wieder abgebaut werden. Falls dies nicht schon durch die Handwerker geschehen ist, reinigen Sie die betroffenen Räume gründlich bevor Sie die Staubschutztür entfernen. Am besten binden Sie sich hierfür ein altes Tuch vor die Nase, damit Sie selbst nicht zu viel von dem Baudreck einatmen. Dank der wiederverwendbaren Staubschutztür sind Sie für die nächste Sanierung bereits bestens gerüstet!


Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Akzeptieren

Wir verwenden Cookies. Durch die weitere Nutzung des Shops stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen in unserer Datenschutzerklärung. Google Analytics deaktivieren